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Bürgerbeteiligung zum Masterplan 100 % Klimaschutz 15.04.2020

Ein Beitrag im eNewsletter des Netzwerks Bürgerbeteiligung

Von Anfang an spielte im Prozess des Masterplans 100 % Klimaschutz für den Großraum Braunschweig die Beteiligung der Einwohnerinnen und Einwohner eine große Rolle. In der Erstellungsphase des Masterplans geschah dies durch ein Bürgergutachten. Im Anschluss wurde der BürgerInnen-Beirat gegründet und ein Netzwerk von Klimaschutz-Aktiven in der Region aufgebaut, das SUNIVERSUM.

Wie all diese Aktivitäten zusammenhängen, erläutern Kerstin Hanebeck vom Büro KoRiS und Kristina Kötterheinrich und Lisa Krüger vom Masterplan-Team in einem Beitrag für den eNewsletter des Netzwerks Bürgerbeteiligung.

In der ersten Phase geschah dies mit Hilfe eines Bürgergutachtens, in dem Handlungsempfehlungen für verschiedene Themenfelder entwickelt wurden. Doch dabei sollte es nicht bleiben: Um sicherzustellen, dass die Ergebnisse des Bürgergutachtens berücksichtigt werden und Impulse von Einwohner/innen kontinuierlich in den weiteren Prozess einfließen können, wurden ein Bürger/innen-Beirat gegründet und ein Netzwerk von Engagierten aus der Region gegründet.

In der ersten Phase geschah dies mit Hilfe eines Bürgergutachtens, in dem Handlungsempfehlungen für verschiedene Themenfelder entwickelt wurden. Doch dabei sollte es nicht bleiben: Um sicherzustellen, dass die Ergebnisse des Bürgergutachtens berücksichtigt werden und Impulse von Einwohner/innen kontinuierlich in den weiteren Prozess einfließen können, wurden ein Bürger/innen-Beirat gegründet und ein Netzwerk von Engagierten aus der Region gegründet.

In der ersten Phase geschah dies mit Hilfe eines Bürgergutachtens, in dem Handlungsempfehlungen für verschiedene Themenfelder entwickelt wurden. Doch dabei sollte es nicht bleiben: Um sicherzustellen, dass die Ergebnisse des Bürgergutachtens berücksichtigt werden und Impulse von Einwohner/innen kontinuierlich in den weiteren Prozess einfließen können, wurden ein Bürger/innen-Beirat gegründet und ein Netzwerk von Engagierten aus der Region gegründet.

In der ersten Phase geschah dies mit Hilfe eines Bürgergutachtens, in dem Handlungsempfehlungen für verschiedene Themenfelder entwickelt wurden. Doch dabei sollte es nicht bleiben: Um sicherzustellen, dass die Ergebnisse des Bürgergutachtens berücksichtigt werden und Impulse von Einwohner/innen kontinuierlich in den weiteren Prozess einfließen können, wurden ein Bürger/innen-Beirat gegründet und ein Netzwerk von Engagierten aus der Region gegründet.

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